Was Versicherungen mit dem Weltgesundheitstag zu tun haben

Wir erklären euch, was der Weltgesundheitstag ist und nehmen euch mit auf eine Reise durch die Geschichte der Versicherung

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Lesedauer: 2 Minuten

2022-04-07

Über das Jahr verteilt gibt es viele internationale Aktionstage, die jeweils ein wichtiges Thema ins Auge fassen. Einer davon ist der Weltgesundheitstag, der bereits im Jahr 1950 ins Leben gerufen wurde. Wir erzählen euch, wieso der Tag wichtig ist und was er mit Versicherungen zu tun hat.

Was ist der Weltgesundheitstag und warum ist er wichtig?

Der Weltgesundheitstag findet jedes Jahr am 7. April statt. Mit diesem Tag möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf aufmerksam machen, welchen hohen Stellenwert unsere Gesundheit in unserem Leben haben sollte. Dafür vergibt sie jedes Jahr ein neues Motto und stellt so ein aktuelles Gesundheitsthema in den Fokus.

Eingeführt wurde der Weltgesundheitstag ursprünglich, um wirtschaftlich starke Länder auf die ausbaufähige Gesundheitsversorgung in anderen Regionen aufmerksam zu machen. Heute soll er ein Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden schaffen und behandelt deshalb Themen wie Ernährung, Impfschutz, Chancengleichheit und psychische Gesundheit.

Unsere Geschichtsreise zum Weltgesundheitstag

Genau wie beim Weltgesundheitstag geht es bei Versicherungen schon immer darum, dass du dir über deine Sicherheit und Gesundheit bewusst wirst. Sie sollen dir durch den zusätzlichen Schutz ermöglichen, dein Leben in vollen Zügen und ohne Sorgen zu genießen.

Mit diesem Grundgedanken haben schon die ersten Versicherungskonzepte vor langer, langer Zeit begonnen. Wir nehmen dich mit auf eine Reise durch die Geschichte der Versicherungen.

Der Ursprung des Versicherungsgedankens

Der Versicherungsgedanke, wie wir ihn heute kennen, geht zurück bis ins Jahr 3.000 vor Christus. Damals waren die Griechen auf der Suche nach einer Lösung, wie die Gemeinschaft das Wohl des Einzelnen schützen könnte. Es ging ihnen dabei etwa darum, dass Seefahrer, deren Schiff durch einen Sturm zerstört wurde, Ersatz erhalten. Schließlich konnte nur so die uneingeschränkte Versorgung sichergestellt werden. Dafür mussten alle Seefahrer ein sogenanntes Seedarlehen bezahlen, um im Ernstfall abgesichert zu sein.

Die Einführung erster Versicherungsgesellschaften

In der frühen Neuzeit – also im 15. bis 18. Jahrhundert – kam es immer häufiger zu Bränden. Und das brachte die meisten Hausbesitzer in finanzielle Nöte, weil sie sich die hohen Reparaturkosten nicht leisten konnten. Deshalb sollte eine Institution geschaffen werden, die das Risiko der vielen Schadensfälle tragen und für die Kosten aufkommen konnte. Nach dem großen Brand von London im Jahr 1666, bei dem über 13.000 Häuser in Schutt und Asche gelegt wurden, wurden viele solcher Feuerversicherungen eingeführt, aber es dauerte einige Jahre, bis das System stabil war.

Die erste offizielle Feuerversicherung war die Hamburger Feuerkasse, die 1676 gegründet wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert breitete sich das Versicherungswesen dann rasant aus. Es gab bis dahin nicht nur in fast allen deutschen Gebieten Feuerkassen – auch andere Bereiche wurden plötzlich versicherungsfähig. Neben Brandversicherungen konnten die Menschen zum Beispiel Lebens- oder Postfrachtversicherungen abschließen. Auch die ersten Rückversicherungsgesellschaften bildeten sich, um die Risiken für die einzelnen Versicherungsunternehmen zu verringern.

Der Beginn der Pflichtversicherungen

Im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert fingen immer mehr Unternehmen damit an, sich auf Versicherungen zu spezialisieren und unterschiedliche Angebote für die arbeitende Bevölkerung aufzustellen.

In dieser Zeit wurde auch die Sozialversicherungspflicht in Deutschland eingeführt. Seitdem verfügen alle, die in Festanstellung arbeiten, über eine Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Hierbei übernimmt der oder die Arbeitgebende einen großen Anteil der Kosten.

Die Versicherung als fester Bestandteil unserer Gesellschaft

Spätestens nach Einführung der Pflichtversicherungen erkannten immer mehr Menschen die Vorteile dieses Konzeptes. Indem sie das finanzielle Risiko übernehmen, schaffen Versicherungen Sicherheit, damit wir uns um Arbeitslosigkeit oder Rente keine Sorgen mehr machen müssen.

Inzwischen gibt es deshalb zahlreiche Individualversicherungen. Diese sind zwar nicht verpflichtend, schützen dich und deine Liebsten aber in vielen verschiedenen Bereichen. So kannst du sorglos durch dein Leben gehen und dich auf die Dinge konzentrieren, die dir am Herzen liegen.

Was du am Weltgesundheitstag tun kannst

Wir finden, dass der Weltgesundheitstag so relevant ist wie eh und je. Denn auch die heutige Zeit bringt viele Herausforderungen mit sich. Das zeigt sich etwa am Homeoffice-Trend: Zwar hat die Arbeit von zu Hause aus viele Vorteile – wegfallende Pendelwege, ein ruhigeres Umfeld und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Beispiel. Allerdings bewegen wir uns dadurch im Schnitt auch weniger. Wenn wir nicht selbst aktiv werden, leidet nicht nur unser Körper darunter, sondern auch die Psyche.

Also nimm dir den Weltgesundheitstag zum Anlass, deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Gönn dir beim Arbeiten regelmäßige Bewegungspausen, probier eine neue Sportart aus und koch dir öfter mal was Leckeres mit lauter frischen Zutaten. Kennst du schon unsere Tipps für eine gute Work-Life-Balance? Happy life – healthy life!

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Autor: Getsafe