Sommer Dresscode: so gehst du gut gekleidet ins Büro

Das Thermometer glüht und du weißt einfach nicht, was du ins Büro anziehen sollst?

30.07.2018
Violetta

Alle sehnen sich nach ihm, nahezu jeder fiebert bereits im Winter auf ihn hin und dann ist er da: der Sommer. Schon viele Wochen bevor überhaupt ansatzweise hohe Temperaturen zu erwarten sind, shoppen wir schon wild in den Sommerkollektionen der Designer und Versandhäuser. Und komischerweise beklagen sich die ersten schon wieder, wenn dann endlich die langersehnten 30° geknackt werden – “es ist soo warm!”, “ich schwitze” oder “mir ist viel zu warm in meinen Klamotten”.

Und schon sind wir beim Thema: bei tropischen Temperaturen wollen wir am liebsten in Badehose, angesagten Birkenstock-Zehentrennern oder im Bohokleid zur Arbeit kommen. Doch auch wenn’s schwer fällt: das Büro ist nicht der Strand und meistens muss ein gewisser Dresscode eingehalten werden. Dieser hängt von der Firmenkultur, der Branche, der Unternehmensgröße und nicht zu vergessen dem Chef ab und variiert stark. Für Menschen, die viel Kundenkontakt in ihrem Job haben, wie z. B. Banker, gelten wieder andere Dresscode-Richtlinien, als für den typischen Grafiker in einem Startup.

Auch wenn sich der Dresscode in einigen Branchen in den letzten Jahren etwas gelockert hat, so ist nichts unangenehmer, als unpassend gekleidet im Meeting mit dem Chef zu sitzen.

Wir haben 3 Styling-Experten um Tipps für den idealen sommerlichen Dresscode für euch gebeten:

UNSERE EXPERTEN:

Julia Seiffert ist Stylistin bei Zalon by Zalando. Zalon ist eine kostenlose Shopping-Beratung, bei der sich Kunden persönlich und individuell von Stylisten und Mode-Experten beraten lassen können. Zusammengestellte Outfit-Boxen werden bequem zu dir nach Hause zur Anprobe geschickt.

FRAU MAIER – auch bekannt aus Radio und TV – begleitet als Stilberaterin jedes Jahr inzwischen Tausende Frauen auf ihrem Weg zum eigenen Stil. Bei ihr gibt es weder Schubladen noch Kategorien, dafür ganz viel neuen Blick und neues Gespür, für die Sachen, die Persönlichkeit und Kompetenz sichtbar machen.

Dietrich Hildebrand ist Imageberater und Inhaber von SCHMIDTHILDEBRAND Imageconsulting in Frankfurt am Main. In Seminaren und Einzelcoachings berät er Unternehmen und Einzelpersonen, die durch „Outfit und Auftritt“ ihre Kompetenzausstrahlung steigern möchten.

Die Branche macht die Musik

Was ziehe ich denn nun im Sommer am besten ins Büro an? Wie so oft: es kommt auf deinen Chef, deine Kollegen und die Branche an, in der du arbeitest. Der Dresscode variiert nicht selten sogar innerhalb eines Unternehmens. Arbeitest du z. B. am Empfang eines großen Unternehmens, so wirst du einen anderen Dresscode befolgen müssen, als die Lagerarbeiter nur ein Gebäude weiter.

Beginnst du bald einen neuen Job (oder vielleicht sogar deinen allerersten?), dann gehe am ersten Arbeitstag auf jeden Fall auf Nummer sicher und ziehe dich nicht zu leger an. Merkst du dann, dass deine Kollegen im T-Shirt und kurzer Hose zur Arbeit kommen (und dein Chef damit einverstanden ist), kannst du am 2. Tag natürlich die Zügel etwas lockern und dich an ihrem Kleidungsstil orientieren. Vielleicht hast du auch schon beim Vorstellungsgespräch einen Blick auf die Kleidung deiner zukünftigen Kollegen werfen können und kannst dich so direkt am 1. Arbeitstag angemessen kleiden.

Locker und zwanglos läuft es (meist) in Startups ab. Wer hier zu einem Vorstellungsgespräch im Anzug mit Krawatte oder Etuikleid und einem Make-up, das die allermeisten höchstens zu einer Hochzeit auflegen würden, kommt, fällt auf jeden Fall auf. Die Hierarchien sind flach und die Schuhe häufig ebenfalls. Einen Dresscode gibt es in diesem Sinne in den wenigsten Startups. Oft sieht man die Angestellten in Bermudas, Flip Flops und gestreiften Sommerkleidern im Büro sitzen. Vorschriften zu Rocklänge oder Schuhform gibt es nicht, dennoch gilt auch hier: du befindest dich trotz allem an deinem Arbeitsplatz. Vernünftige Kleidung (und dazu zählen weder löchrige T-Shirts oder Crop Tops!) sollte auch hier selbstverständlich sein.

EXPERTENTIPP:

Imageberater Dietrich Hildebrand rät seinen Kunden und Seminarteilnehmern zu:

Angemessenheit. Sie sind Berufseinsteiger/in und neu im Unternehmen. Vielleicht sind Sie sich unsicher in Sachen „Sommer-Dresscode“. Eine Faustregel heißt: Nehmen Sie sich eher etwas zurück, als dass Sie Ihr Sommeroutfit zu forsch und offensiv umsetzen.“

Fact: Wusstest du eigentlich, dass frischer Schweiß an sich gar nicht unangenehm riecht? Denn eigentlich ist er geruchlos. Müffeln tut es erst, wenn er sich in seine einzelnen Bestandteile zersetzt. Wenn wir anfangen zu schwitzen, vermuten wir zuallererst große, runde Flecken unter unseren Armen. Doch in der Achselhöhle befinden sich “nur” 120-160 Schweißdrüsen, während wir an den Fußsohlen mehr als doppelt so viele haben!

Um lästige Schweißflecken unter den Armen zu vermeiden, empfiehlt es sich, keine Kleidung aus Kunstfasern zu tragen, sondern auf leichte Stoffe, wie Naturfasern zurückzugreifen. Außerdem fallen Schweißflecken auf hellblauen und hellgrauen Oberteilen viel schneller auf. Wähle daher besser andere Farben im Sommer. Wenn du deinen Kollegen einen Gefallen tun magst: verschwinde doch ab und zu mal auf die Toilette und frische dein Deodorant auf (aber bitte nicht die ganze Toilettenkabine mit stechendem Vanille-Duft benebeln😉).

These shoes are made for walking

Wenn die knallorangenen FlipFlop deines Kollegen das erste sind, was dir bei eurer Begegnung  ins Auge springt, dann läuft etwas falsch: wer FlipFlop trägt, kann auch gleich barfuß zur Arbeit gehen. Das beliebte Strandaccessoire ist genau genommen nicht mal ein richtiger Schuh. Eher eine  – meist in grellen Farben leuchtende – quietschende oder schlurfende Schaumstoffunterlage, die keinesfalls ins Büro passt.

Generell sind offene Schuhe in den meisten Unternehmen gar nicht gerne gesehen, da sie eher einem Freizeitlook entsprechen. Und bei Männern scheint es sogar noch strenger zu sein, als bei Frauen: denn selbst hochwertige, offene Lederschuhe sind für Männer tabu. Immerhin: wenn dein Unternehmen keine ganz starre Kleiderordnung hat, sind manchmal Segelschuhe oder hochwertige Mokassins erlaubt.

Frauen können in vielen Fällen gut auf Ballerinas ausweichen. Doch auch bei den Damen sind offene Schuhe weitestgehend nicht gern gesehen. Falls dein Chef zur Ausnahme zählt und offene Schuhe total angemessen für deinen Arbeitslook sind, dann bitte (!) unbedingt daran denken, die Füße in einem gepflegten Zustand zu präsentieren. Wer will schon dicke Hornhaut an der Ferse oder abblätternden Nagellack der Kollegin sehen?! Und wer denkt, dass zu lange Fußnägel oder vernachlässigte Füße niemanden auffallen, der irrt!

EXPERTENTIPP:

Julia von Zalon macht es glücklich, wenn sie den Geschmack ihrer Kunden trifft und sie außerdem für extravagante Kleidungsstücke begeistern kann. Ihr Schuh-Tipp:

„Bei den Schuhen gilt, wenn es etwas luftiger sein soll: Vorne geschlossen, Ferse offen. Je nach Branche ist es nicht gerne gesehen die Zehen zu zeigen. Neben klassischen Pumps oder Ballerinas, sind Slingballerinas eine schöne Alternative. Man kann sie gut zur Hose oder zum Kleid/ Rock kombinieren.“

Kleider (und Röcke) machen Leute

Kleider und Röcke sind im Sommer natürlich erlaubt! Gerade bei heißen Temperaturen ist es deutlich angenehmer ein bisschen Luft an den Beinen zu spüren. Aber hier kommt es auf die Länge an! Profis raten dazu, sich an die Italienische Länge zu halten, was eine knieumspielende bis knieverdeckende Länge bezeichnet. Dass der Rock die Kniepartie komplett verdecken muss, ist heutzutage nur noch selten anzutreffen, jedoch ist länger immer besser, als kürzer. Im Minirock solltest du deshalb also besser nicht zur Arbeit gehen. Nichts wäre unangenehmer, als einen Rock zu tragen, mit dem du dich nicht hinsetzen kannst, ohne dass er verrutscht.

EXPERTENTIPP

Frau Maier denkt bei ihrer Stilberatung nicht in Schubladen, sondern gibt ihren Kunden ein neues Gespür für Kleidung, die ihre Persönlichkeit sichtbar machen. Ihr Rat:

„Nur weil die Kollegin im Spaghetti-Top am Schreibtisch sitzt oder der Kollege in Shorts zur Arbeit kommt, heißt das noch lange nicht, dass das auch tatsächlich businesstauglich ist. Heutzutage verwechseln manche die Freizeit- mit einer adäquaten Businessgarderobe und verspielen damit unnötig mögliche Chancen. Im Zweifelsfall lieber etwas mehr Arm und Bein anstatt durch Freizügigkeit aufzufallen.

Natürlich unterscheiden sich hier die Branchen untereinander. In einer jungen Werbeagentur gelten meist andere „Regeln“ als bei einer Versicherung oder Bank.

Extra Tipp: Verzichte auf zu enge Kleidung und Kunstfaser. Trage im Sommer Kleidung aus natürlichen Fasern, die etwas lockerer sitzt und dafür für eine gute Luft-Zirkulation sorgt.”

Und auch für die stilbewussten Mädels unter euch, die jeden Vogue-Sommertrend on fleek beherrschen, müssen damit im Büro einen Gang zurückschalten: was als Freizeitlook total angesagt ist, hat an deinem Arbeitsplatz in den meisten Fällen leider nichts zu suchen, wie z. B. Boho-Röcke im Batik Look oder grob gehäkelte Ibiza Kleider. Es sollte schon erkennbar sein, dass ihr morgens ins Büro fahrt, statt zum Strand.

EXPERTENTIPP für das perfekte Büro-Outfit:

Zalon-Stylistin Julia kann diesen Sommer nicht auf Blusenkleider und Wickelblusen verzichten. Ihr Must-have:

„Auf den Schnitt kommt es an: Zeige auf keinen Fall zu viel Haut. Deine Unterwäsche, die hervorblitzt, interessiert auch niemanden im Büro. Generell gilt bei Oberteilen: Bedeckte Schultern sind passend. Unterteile, die knieumspielend oder über das Knie gehen, sind angemessen.

Lässige, weiter geschnittene Kleidung, die gerade auch in vielen Oversize Kleidungsstücken zu finden ist, kannst du sehr gut im Büro tragen. Casual Stoffhosen, Maxikleider oder Midiröcke sind deine idealen Begleiter. Mein persönlicher Favorit diesen Sommer sind Blusenkleider. Damit bist du einfach und schnell businesstauglich gekleidet.“

Und obenrum so?

Gerade bei der Oberkörperbekleidung kann man an heißen Tagen mit ein paar kleinen Tricks für angenehmen Tragekomfort sorgen, ohne dabei zu schwitzen. Und damit ist nicht gemeint, dass du bauchfrei auf der Arbeit erscheinen sollst. Denn das ist – unabhängig davon, ob du in einer Bank oder in einem Startup arbeitest – einfach unangebracht. Zwar scheint die Crop-Top-Bauchfrei-High-Waist-Shorts-Kombi voll im Trend zu liegen, jedoch wird das deinen Arbeitgeber wenig kümmern. Auch von tiefem Ausschnitt oder aus dem T-Shirt hängenden Bikinischnüren solltest du unbedingt absehen.

Denn generell gilt: keiner deiner Kollegen möchte sehen, was du unter deiner Kleidung trägst. Daher sind auch durchsichtige Oberteile, wie Blusen, die freie Sicht auf deine Unterwäsche zulassen, absolut tabu.

Zwar sind Tattoos auch in Deutschland inzwischen total verbreitet und überall anzutreffen, dennoch kann dein Chef von dir verlangen, sichtbare Tattoos zu verdecken. Zwar kann er dir nicht verbieten, dir ein Tattoo stechen zu lassen, jedoch solltest du auch im Sommer darauf achten, dass du es – wenn gewünscht – verdecken kannst.

Je nach Unternehmen ist es sogar Pflicht, dass die Schultern vollkommen mit Kleidung bedeckt sind. Also Bye Bye Carmenbluse, Neckholder (ist das nicht eh längst out?) und Spaghettiträgertop! Wenn du dennoch nicht auf deine Lieblings-Off-Shoulder Bluse verzichten willst, gibt es noch einen Trick.

EXPERTENTIPP:

Julia von Zalon stellt euch aus einem Sortiment mit rund 2.000 Brands je nach Vorliebe, Anlass und Budget individuelle Looks zusammen und schickt sie euch versandkostenfrei zur Anprobe nach Hause. Das darf in keinem Kleiderschrank fehlen:

„Der Blazer ist auch im Sommer das wichtigste Kleidungsstück um schnell deinen Look zum Business Outfit zu stylen. Im Sommer sind helle Blazer aus natürlichen Stoffen toll, wie z.B. in hellen Pastelltönen oder mit Muster. Lässt man den Blazer an, ist man sehr flexibel was man darunter trägt. Hier tut es auch einfach ein hochwertiges nicht zu weit ausgeschnittenes T-Shirt.“

Ein echter Sommer-Geheimtipp sind auch Seidenblusen. Sie sind zwar oft nicht ganz so erschwinglich, jedoch sehen sie hochwertig aus (und sind es auch 😉), der Stoff kühlt, du schwitzt in ihnen weniger und sie sind unfassbar angenehm zu tragen.

Und die Männer?

Liebe Männer, ihr müsst jetzt ganz stark sein, denn ihr werdet (kleidungstechnisch😉) in vielen Betrieben etwas benachteiligt. Während die Damen mit ein paar Kompromissen in Kleid, Rock und sogar in luftdurchlässigen Schuhen zur Arbeit kommen dürfen, seid ihr meist etwas weniger flexibel, was das Sommer-Outfit angeht

EXPERTENTIPP:

Die Business Imageberatung von Dietrich Hildebrand zielt auf stilgerechte Kleidung, WIrkungskraft und körpersprachlichen Ausdruck. Seine Tipps für Männer:

„1. Gepflegtheit ist das A und O im Job. Achten Sie unbedingt auf ein gepflegtes Erscheinungsbild – gerade im Sommer, wenn der Stoff sich reduziert und mehr Haut sichtbar wird. Damit bekunden Sie Wertschätzung, nicht nur sich selbst, sondern auch anderen gegenüber.

2. Verzichten Sie auf Sandalen. Greifen Sie lieber zu sommerlichen Halbschuhen.

3. Keine kurzen Hosen im Job. Besser: Leicht hochgekrempelte Chinos oder Jeans.“

Fast noch unangenehmer als eine lange Hose: keine kurzärmeligen Oberteile tragen zu können. Tatsächlich sind vor allem T-Shirts in vielen Büros gar nicht gerne gesehen (aus Knigge-Sicht sogar verboten!). Von Muskelshirts brauchen wir erst gar nicht sprechen…

Abhilfe vor Hitzestau schaffen z. B. Hemden oder Anzüge in hellen Farben. Außerdem könnt ihr in den heißen Sommermonaten auf luftigere Anzugstoffe setzen, wie z. B. Leinen, Sommerwolle, dünne Baumwolle oder Merinowolle.

Aus Knigge-Sicht

Setzt ein Chef auf den Business-Knigge, hat Hitze keinen Einfluss auf den Dresscode. Heißt: deinem Vorgesetzten ist es egal, dass du in deinem Anzug bzw. Kostüm bei Temperaturen über 30 °C schwitzt. Gerade in Berufen, in denen du viel Kundenkontakt hast, darf es häufig nicht an Stoff fehlen. Menschen, die freizügiger gekleidet sind, erwecken weniger Vertrauen und Autorität – so die Auffassung. Studien zeigen, dass sich Kunden von klassisch gekleideten Mitarbeitern eher ernst genommen und besser beraten fühlen. Ergo: mehr Stoff = mehr Autorität. Der Business-Knigge sieht es als Zeichen des Respekts, wenn Kunden in (für die Branche) angemessener Kleidung entgegengetreten wird.

Der Business-Knigge sieht übrigens vor:  je höher die Position im Unternehmen, desto dunkler die getragene Kleidung. Gerade in Branchen mit strengem Dresscode sind zudem eher unifarbene Kleidungsstücke gewünscht. Wilden Mustermix oder ausfallende Farbvariationen sieht man höchstens in Startups oder in kleineren Unternehmen mit extravaganten Chefs 😉.

Fact: Der Knigge wird heutzutage übrigens eher als Benimmlexikon verstanden, das uns über Höflichkeitsformen bei Geschäftsessen, angemessene Kleidung und respektvollen Umgang mit Kunden lehren soll. Dass es Adolph Freiherr von Knigge jedoch um etwas ganz anderes ging, wird oft vergessen. Liest man sein Werk Über den Umgang mit Menschen, sucht man Anweisungen zum richtigen Umgang mit Messern vergeblich.

Der Freiherr wollte aufklären. Die Bürger waren zu seiner Lebzeit mit den Umgangsformen am Hofe der Fürsten nicht vertraut und wurden dadurch ausgenutzt und betrogen. Knigge wollte das Kommunikationsproblem beheben und mit Hilfe von Höflichkeits- und Respektformen ein konfliktfreies Miteinander ermöglichen.

Fazit

Kleidung ist nicht zu unterschätzen und als vollwertiges Kommunikationsmittel zu sehen. Möchtest du deinen Kunden kompetent entgegentreten, wählst du vielleicht ein klassisches Outfit, das sich offensichtlich von einem Freizeitlook unterscheidet. Achte in jedem Fall darauf, dass du den Vorgaben deines Chefs nachkommst und orientiere dich im Zweifelsfall an deinen Kollegen.

Dennoch: Dein Arbeitsplatz ist kein Karnevalsverein. Zwänge dich nicht in Kleidungsstücke, die vielleicht deiner Branche entsprechen, du dich aber in ihnen verkleidet fühlst. Figuren und Stile sind verschieden. Was deiner braungebrannten, super sportlichen Kollegin steht, muss auf dich nicht zutreffen. Achte darauf, dass dein Look angemessen für deinen Arbeitsplatz ist und du dich darin wohlfühlst. Denn dieses Gefühl verkörperst du auch nach außen.

Falls du jetzt Lust verspürst, im luftigen Blümchenkleid und Riemchensandalen zur Arbeit zu kommen, dann schau dir doch mal unsere offenen Stellen bei Getsafe an. Wir nehmen es mit der Kleiderordnung nämlich nicht so streng 😉.

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