Wir bei Getsafe – Tim, Praktikant Business Development

Dich interessiert das große Ganze und du willst hinter die Kulissen schauen?

08.08.2018
Violetta

Getsafe stellt sich vor

Hey Tim, wie bist du bei Getsafe gelandet?

Ich studiere BWL in Mannheim, verabschiede mich aber in ein paar Wochen ins Ausland und habe schon ein bisschen Erfahrungen bei der Commerzbank und einem Pharmakonzern gemacht. Strategie und Finance sind meine Steckenpferde, die ich gerne weiter ausbauen wollte, aber eben nur große Konzerne bislang kennengelernt habe. Ich wollte mal ein Startup von innen sehen, die Innovation miterleben und erfahren, wie es ist, etwas ganz Neues aufzubauen. Getsafe hat mich mit seinem Investorenprofil überzeugt – das war mein persönliches Qualitätssiegel.

Was war dein erster Gedanke, als du unser Heidelberger Office betreten hast?

Ehrlich gesagt war ich heilfroh, dass es trotz Dachgeschoss nicht so heiß war (lacht). Ich hatte von dem Office schon einen ganz guten Eindruck von der Getsafe Website erhalten und habe die ein oder andere Ecke wiedererkannt. Es ist total gemütlich hier.

Welche Aufgaben hast du im Business Development?

Ich finde es spannend, ein Unternehmen verstehen zu lernen und gegebenenfalls strategisch zu lenken. Auch in meinem Praktikum ist das Ziel, das Unternehmen zu verstehen.  Meine Hauptaufgabe bei Getsafe ist die Prozessentwicklung. Gerade arbeite ich am Claims Prozess. Der war nicht optimal und ich habe mir Gedanken gemacht, wie man ihn auf kurze und lange Sicht optimieren kann. Der Prozess geht Hand in Hand mit unserer Firmenstrategie und stellt eine Schlüsselaktivität von Getsafe dar. Ich habe den Prozess nicht nur optimiert, sondern auch ausgeweitet, z. B. einen Antibetrugsmechanismus integriert, den Chatbot programmiert, das Vorgehen automatisiert, Absprache mit Drittanbietern gehalten.

Hast du während deines Praktikums auch nicht-fachspezifische Learnings gehabt?

Ownership!
Niemand anderes macht deine Arbeit. Du kannst alles machen und du musst alles machen. Du bist auf dich selbst gestellt und für das Projekt verantwortlich. Ich musste ziemlich schnell aus meiner Komfortzone herauskommen.

Wo verbringst du am liebsten deine Mittagspause?

Am liebsten draußen bei dem Falafel-Restaurant Mahmouds um die Ecke.

Was ist für dich die größte Umstellung zu deinem Studenten-Alltag?

Ehrlich gesagt ist es eine Erleichterung für mich hier zu arbeiten. Alles ist im Endeffekt entspannter als Lernen. Die Arbeit hier macht mir Spaß – es fühlt sich gar nicht so sehr nach Arbeit an.

Würdest du wieder in einem Startup arbeiten wollen?

Ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen wieder in einem Startup zu arbeiten – aber ich bin nicht der Typ, der selbst gründen würde. Im Konzern ist man aufgrund der Strukturen ziemlich eingeschränkt und gehemmt – dass es hier ganz anders ist, gefällt mir sehr.

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