Wir bei Getsafe – Nils, Software Entwickler

Ich bin begeistert von unserem Produkt und natürlich unserer Technologie.

2019-12-02
Neeve
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Nils ist einer unserer Software Entwickler, der schon vergleichsweise lange bei Getsafe ist. Er hat sich bewusst für ein Startup entschieden, damit er seine eigenen Ideen umsetzen kann.

Wie bist du zu Getsafe gekommen?

Vor etwa anderthalb Jahren habe ich bei Getsafe angefangen, nachdem ich meinen Master am KIT abgeschlossen hatte. Schon während meines Studiums habe ich einige Erfahrungen beim Fraunhofer Institut gesammelt und dort gemerkt, für was ich mich interessiere – und was ich später gerne anders machen würde. Mir ist zum Beispiel klar geworden, dass ich gerne in einem kleinen, jungen Team mit einem guten Technologie-Stack arbeiten würde. Und da war ein Startup perfekt für mich. Nach einer kurzen Recherche bin ich auf Getsafe gestoßen und hatte anderthalb Wochen nach meiner Bewerbung schon meinen Vertrag unterschrieben.

Was genau machst du bei Getsafe?

Ich bin Software Entwickler im Backend. Ich bin also für all das verantwortlich, was sich hinter unserer App und unserer Webseite befindet – was man also nicht sehen kann. Das Backend nimmt alle Daten entgegen, die von der App oder der Webseite angefragt werden und bearbeitet diese, sodass dann beispielsweise Dokumente oder Rechnungen erzeugt werden können. Ich arbeite vor allem an neuen Features und schreibe den Code dafür.

Kannst du uns ein bisschen was über dein letztes Projekt erzählen?

Klar, gerne. Wir haben vor Kurzem unser neues Feature “Policy Networks” veröffentlicht, an dem ich etwa vier bis sechs Wochen gearbeitet habe – was für Getsafe Verhältnisse schon sehr lange ist. Policy Networks ist ganz tief bei uns im Backend integriert. Das ist nur möglich, weil wir die Core-Technik selber gebaut haben. Seit wir für die Hausratversicherung die ganze Software selber bereitstellen dürfen, ist es sehr viel einfacher, neue Features zu bauen.

Was würdest du sagen ist die größte Herausforderung in deinem Job?

Bei Getsafe oder generell in einem Startup ist alles immer sehr kurzfristig. Oftmals erhalten wir Anforderungen, die am besten so schnell wie möglich bearbeitet werden sollen. Das ist nicht so einfach, denn konkrete Anforderungen sollten am besten so konstruiert werden, dass ein bis zwei Jahre später auch noch weiter darauf aufgebaut werden kann und Code oder die Architektur nicht nochmal neu geschrieben werden müssen, sobald sich die Aufträge geändert oder erweitert haben. Wir haben sehr große Ambitionen und sind dabei jedoch ein vergleichbar relativ kleines Team. Diesen Spagat zwischen ‘so schnell wie möglich’ und ‘erweiterbar aufbauen’ ist teilweise schwierig zu bewältigen.

Was gefällt dir am besten an deinem Job?

Schwierig, ich mag meinen Job sehr gerne (lacht). Ich bin begeistert von unserem Produkt und natürlich unserer Technologie. Wir haben eine super coole Plattform mit vielen Grundlagen geschaffen, mit der wir sehr gute Chancen haben, in den nächsten Jahren noch weiter zu expandieren. Durch das hohe Maß an Freiheit und Verantwortung habe ich hier schon sehr viel gelernt und erreicht. Aber am liebsten mag ich das Team. Das ist meiner Meinung nach auch das größte Asset von Getsafe. Wir haben ein mega cooles Team mit Leuten, die echt was drauf haben und mit denen ich einfach gerne zusammenarbeite.

Wir haben ja noch einen Nils bei uns ...

Ja, das stimmt und ich weiß auch, worauf du hinaus willst. Auf der Arbeit verwenden wir ja hauptsächlich Slack, um miteinander zu kommunizieren. Statt Nils Sommer habe ich mich mal in Nils S. umbenannt und das Profilbild von meinem Kollegen Nils Stotz verwendet. Er hat sich dann auch in Nils S. umbenannt. Niemand wusste dann mehr, wer wer ist und wie man mich kontaktieren kann. Die Slack-Konversation zwischen Nils und mir sah dann so aus, als würde Nils einfach mit sich selber schreiben. Genau solche Sachen lockern die Atmosphäre und das Arbeitsklima.

Für was interessierst du dich neben Backend?

Ich interessiere mich für Investment – ich diskutiere regelmäßig mit meinen Kollegen über Stocks. Außerdem bin ich von Philosophie fasziniert! Es ist einfach ein cooles Werkzeug und hat ein paar Grundzüge, die ich sehr hilfreich finde. Vor allem habe ich gelernt, kritisch zu denken und zu argumentieren, was mir auch viel in meinem Job hilft.

Was machst du, wenn du mal nicht auf der Arbeit bist?

Ich gehe gerne laufen, koche sehr gerne und schaue oft Sport. Da ich aus der Gegend rund um Heidelberg komme, habe ich einen relativ großen und engen Freundeskreis und treffe mich mit ihnen, so oft es geht.

Wie würden deine Freunde dich in drei Worten beschreiben?

Workaholic, (manchmal) verpeilt und begeisterungsfähig.

Weißt du schon, wo dein nächster Urlaub dich hinzieht?

Als nächstes würde ich gerne nach Skandinavien in die Natur oder nach New York City.

Hast du Lust bei Getsafe anzufangen?