Wir bei Getsafe – Nicole, Office-Managerin

Von der Flugbegleiterin zur Office-Managerin – Nicole ist weit gereist, bis sie bei Getsafe ankam. Auch mit dabei: Ihre Hündin Sophie, die sich in kürzester Zeit ihren Platz als erster Office-Hund gesichert hat

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Lesedauer: 4 Minuten

2022-02-11

Hi Nicole, du bist jetzt seit August 2021 Office-Managerin bei Getsafe in Heidelberg. Wie bist du bei uns gelandet und wie sieht deine alltägliche Arbeit aus?

Ich hab bei Stepstone die Stellenausschreibung gesehen und mich dann ganz klassisch darauf beworben. Allerdings war mir Getsafe schon vorher durch einen Freund bekannt. Das Spannende an meinem Job: Jeder Tag sieht anders aus und es passiert immer etwas Unerwartetes. Neulich habe ich beispielsweise einfach mal die Kaffeemaschine selbst repariert – zuerst stehst du vor dem Gerät und denkst dir: Was kann ich da jetzt tun? Und im nächsten Moment tust du's einfach. Die Leute brauchen nunmal ihren Kaffee!

Was macht dir bei Getsafe am meisten Spaß, was waren bisher deine Highlights?

Das Company-Event im Oktober 2021 war ein großes Highlight. Ich habe im August 2021 bei Getsafe angefangen und war prompt in die Vorbereitung und Planung des Events involviert. Als Organisatorin war das Event selbst für mich stressiger als für die anderen, aber es hat mega Spaß gemacht und ich habe durchweg positives Feedback vom ganzen Team bekommen. Das hat mich natürlich total motiviert, da ich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht lange da war und viele Getsafees noch gar nicht kannte.

Bist du privat auch eher die Gastgeberin unter deinen Freund:innen?

Ja, total. Ich werde auch ganz liebevoll von vielen „Mutti“ genannt, weil ich eine Vorliebe dafür habe, andere zu bemuttern. Und mein Helfersyndrom wird durch meine Rolle als Office-Managerin auf jeden Fall auch gut bedient.

Bevor du die neue Office-Managerin von Getsafe wurdest, warst du 4 Jahre als Flugbegleiterin bei der Lufthansa. Das ist ja oft der Traum vieler junger Leute. Was hast du aus der Zeit mitgenommen?

Zum einen habe ich damit sehr schnell meine Flugangst überwunden (lacht). Ich hatte ursprünglich gar nicht vor, das wirklich zu machen. Als Leute gesucht wurden, dachte ich einfach, ich gehe mal hin. Beim Vorstellungsgespräch war ich daher tiefenentspannt – ich glaube, das hat dazu beigetragen, dass ich den Job letztendlich bekommen habe. Und das Reisen hat riesigen Spaß gemacht. Wir mussten auch regelmäßig Notfallsituationen im Simulator durchspielen. Da ist definitiv viel hängen geblieben.

Dafür rettest du jetzt Leben, indem du Kaffeemaschinen reparierst! Was können deine Kolleg:innen noch von dir lernen? Und was kannst du von anderen Getsafees lernen?

Ich habe auf jeden Fall schon gelernt, offen zu sein und keine Berührungsängste zu haben. Alle sind einfach komplett open-minded. Was andere noch von mir lernen können: schwierig (lacht). Ganz ohne falsche Bescheidenheit vermute ich mal, dass die anderen das besser wissen als ich selbst.

Hast du ein tägliches Ritual?

Ja, ich habe eine feste Morning-Routine! Ich bin absolute Frühaufsteherin – jeden Tag zwischen 5:00 und 5:30 Uhr. Das tut mir einfach super gut und dementsprechend gehe ich auch früh ins Bett. Morgens gehe ich mit meinem Hund Sophie immer eine Runde laufen. Danach eine Viertelstunde Yoga und die erste Tasse Kaffee.

Sophie ist ja inzwischen quasi der offizielle Getsafe Bürohund …

Ja! Ich nehme sie meistens dienstags und freitags mit. Sie ist noch ziemlich jung und kommt aus dem Tierheim. Anfangs ist sie deshalb eher kritisch und misstrauisch, aber sobald man ihr Herz gewonnen hat, ist sie die treueste Seele auf Erden. Sie ist ein absoluter Goldschatz. Ich frage natürlich immer bei den Kolleg:innen nach, ob sie jemanden stört. Aber inzwischen fragen die Leute sogar nach ihr, wenn ich sie mal eine Woche nicht mitbringe.

Was machst du in deiner Freizeit, wenn du dir was Gutes tun möchtest?

Was mir gut tut: meine Freunde auf einen Kaffee zu treffen und viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Außerdem halte ich mich mit viel Sport fit. Samstags gebe ich sogar Aquabike-Kurse, das ist wie Spinning im Wasser!

Was würdest du gerne tun, wenn du wüsstest, dass du nicht versagen kannst?

Leid minimieren! Da würde ich bei der Corona-Situation anfangen. Das wäre schon toll, wenn wieder regelmäßig mehr Getsafees ins Office kommen würden, ohne Kontrollen und Tests. Eine private Herzenssache ist für mich, dass es Tieren gut geht. Deshalb würde ich Tierleid, wo ich kann, sofort aus der Welt schaffen.

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Autor: Elisabeth