Wettbewerb: Festliche Missgeschicke

Eure Geschichten: Die schlechtesten Geschenke

"Ah... Socken. Danke... Genau was ich wollte...". Kommt dir das bekannt vor? Wahrscheinlich warst du auch schon einmal Opfer eines Panikkaufs in letzter Minute. Oder vielleicht verstaubt das Geschenk, das du deiner Familie gekauft hast, gerade im Keller. Zum Glück ist es der Gedanke, der zählt und wir können oft auf diese Erinnerungen lachend zurückblicken.

Jetzt seid ihr dran! Schickt uns einfach eine kurze Beschreibung des schlimmsten Geschenks, das ihr jemals zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu einem anderen Anlass bekommen habt. Die 3 lustigsten Geschichten erhalten eine Überraschung! Es gibt sogar Bonuspunkte für Geschichten mit unerwarteten Wendungen. Lest hier die Teilnahmebedingungen.

Für etwas Inspiration sind hier einige Geschichten unserer Getsafees.

El clásico

Ismael: Als ich angefangen habe, mit meiner jetzigen Frau auszugehen, hat ihr Vater mich gefragt, ob ich ein Fan irgendeiner spanischen Fußballmannschaft sei. Ich bin ein großer Real-Madrid-Fan. Die ganze Familie meiner Frau ist Barcelona-Fan, daher beschloss er, dass es cool wäre, mir ein altes Atlético de Madrid-Trikot zu Weihnachten zu schenken. Ich bewahre es vergraben in meinem Kleiderschrank auf, außer Sichtweite und weit weg von allen wertvollen Gegenständen.

Der Patenonkel mit guten Absichten

Max: Als meine Freundin noch jünger war, bemerkte ihr Patenonkel, dass sie gerne malt. Also kaufte er ihr eine interaktive CD – „Wege zur Backsteingotik“. Es war eine Art Spiel, in welchem man durch gotische Gebäude laufen und sie sich anschauen konnte. Das eigentliche Problem: Sie war zu der Zeit erst etwa 6 Jahre alt.

Sie hat sich von ihrem Patenonkel auch mal einen Bonsaibaum für ihr Zimmer gewünscht. Stattdessen kaufte er ihr eine Linde, die viel Platz und Jahrzehnte zum Wachsen braucht!

Die Verwechslung

Johanna: Vor ein paar Jahren hat mein Vater versehentlich mein Geschenk mit dem meiner Halbschwester vertauscht, sodass ich zu Weihnachten ein Kinderspielzeug bekommen habe. Es war eine Art festliche Spielzeug-Wippe. Für kleinere Kinder wahrscheinlich ganz cool, aber ich konnte damit wirklich nichts anfangen.

Dichtgemacht

Tom: Als ich ein Teenager war, haben mir ein paar Leute Geschenkgutscheine für meinen Lieblingsmusikladen gekauft. Jedoch ist das Gerücht herum gegangen, dass dieser Laden dichtmachen würde. Einen Tag nach Weihnachten bin ich in die Stadt gegangen, um meinen Gutschein einzulösen... doch es war schon zu spät – der Laden ist pleite gegangen. Ein paar Monate später hat mir der Laden 10 % des Wertes der Gutscheine angeboten. Das waren 3 £ – nicht einmal genug für eine CD.

Das perfekte Last-Minute Geschenk... oder?

Daniel: Ich habe meiner Mutter einmal einen digitalen Bilderrahmen als Geschenk gekauft. Der Typ im Laden meinte, dass ich nicht der erste Mensch sei, der so etwas in letzter Minute als Geschenk kaufen würde. Seitdem liegt der Rahmen ungeöffnet irgendwo im Haus meiner Eltern herum.

Jeder Cent zählt

Kathrin: Eines schönen Winters haben meinem Bruder und mir sowohl Kreativität als auch Geld für besondere Geschenke gefehlt. Also haben wir uns einfach entschlossen, ein Spiel draus zu machen. Wir haben uns einen krummen Betrag ausgesucht (7,41 €, wenn ich mich recht erinnere) und musste uns gegenseitig Geschenke in genau dieser Höhe schenken. Das Einkaufen war schon ein besonderes Erlebnis, denn man steht in Läden minutenlang vor einem Regal und rechnet mit dem Taschenrechner alle möglichen Kombinationen aus. Die Bescherung ist auch wie keine andere, denn da packt man viele Kleinigkeiten aus und darf sich über Dinge freuen wie Zahnstocher, Schokoriegel oder Apfelschorle! Was nicht fehlen darf ist natürlich die Rechnung mit einem Betrag von exakt 7,41 €. Spaß hat’s auf jeden Fall gemacht!